Warum ich mit KI arbeite – aber nicht für sie schreibe
Ich bin kein digitaler Amish. Ich scheue mich nicht vor neuen Werkzeugen.
Doch ich unterscheide Werkzeuge von Werten.
Eine Maschine kann Daten verarbeiten, Geschwindigkeit erzeugen, Muster erkennen – aber sie kennt keine Wärme.
Und Wärme ist es, die Geschichten lebendig macht.
Ich nutze KI, weil sie mir hilft, Ideen zu ordnen, Strukturen zu überprüfen, Dialoge zu verfeinern.
Sie ist mein Werkzeugkasten, nicht mein Ersatz.
Wie ein Schreiner, der eine Kreissäge benutzt: präzise und nützlich, ohne zu vergessen, dass am Ende immer eine menschliche Hand das Holz fühlt.
Schreiben ist kein Algorithmus. Es ist ein Dialog zwischen Intuition und Handwerk.
KI kann mir beim Denken helfen, aber sie kann nicht fühlen, warum ein Satz weh tut oder warum Schweigen lauter ist als jede Pointe.
Ich schreibe für Menschen, nicht für Maschinen.
Ich möchte, dass Worte berühren – nicht nur berechnet klingen.
Wir leben in einer Zeit, in der Maschinen für Menschen schreiben.
Ich gehöre zu denen, die für Menschen mit Maschinen schreiben.
